Wer braucht schon Plastiktüten, wenn es im Fellbacher Weltladen so schöne Körbe gibt. Und sicnh einen Korb zu holen muss nicht unbedingt negativ sein. Nachhaltig produziert und fair hergestellt sind handgeflochtene Körbe fast schon ein Muss für den umweltbewussten Haushalt.

Beim Hersteller Wüstensand in Marokko um Beispiel wird jeder Korb handgewebt. Die Körbe bestehen aus Seegras. Das ist etwas dicker und schwerer biegsam als Stroh, sodass das Weben der Körbe eine aufwändige Handwerkskunst darstellt. Die Einkaufskörbe sind sehr robust und langlebig und noch dazu ein schön anzusehender Shopping-Begleiter.

Bolgakörbe wiederum sind aus Hirsestroh und kommen aus Ghana. Vor dem Seetransport nach Europa werden die Bolgakörbe möglichst klein zusammengefaltet, um das Volumen für den Transport zu verringern. Das überstehen die Bolgakörbe unbeschadet. Nach dem Kauf können Sie ihren Bolgakorb kurz in der Dusche abbrausen und ihn dann wieder in die gewünschte Form bringen. Anschließend lassen Sie ihn bitte über Nacht trocknen. Die Original Bolgakörbe aus Ghana werden aus dem Stroh des Savannengrases oder der dort angebauten Hirse geflochten. Die Henkel werden mit strapazierfähigem Ziegenleder umwickelt. Bitte die Körbe nie im trockenen Zustand in Form bringen, denn dann bricht das Gras.

Handlich und gut zu tragen: Einkaufsnetz Fotos: WL

Noch viele andere Formen, Farben und Modelle von Körben sind in den Regalen zu bewundern. Interessant und schön bunt sind zum Beispiel die aus Plastikflaschen geflochtenen sehr langlebigen Exemplare.

Aber es gibt natürlich auch etwas Handlicheres zum Einkaufen: die gehäkelten Netze, die vor und nach Bedarf in die Hand- oder Hosentasche passen.

Schöne Shopping-Begleiter: Körbe und Netze

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